Die
Eisenbahnfreunde Weinheim e.V.
Die N - Anlage
2.Schaltung
(FM=Freimeldung LV=Leistungsverstärker) Sobald die erste Achse(stromleitend) den zweiten Besetzmelder belegt,
wird der gesamte Stromkreis abgeschaltet- so können auch Doppeltraktion oder Schiebeloks, sowie
auch Wendezüge mit Lok hinten sauber abgestellt werden! Das erste Relais könnte wegfallen,
wird aber für die Schaltlogistik gebraucht! Der rechte Freimelder schaltet auch den ersten Freimelder
und die Besetzanzeige über eine LED.
3.Hauptbahnhof
Zur Zeit ist ein 10gleisiger
Schattenbahnhof eingerichtet, der auf jedem Gleis zwei Züge hintereinander speichert!
Fährt der vordere weg, rückt automatisch der hintere nach!
Gesteuert wird mit einer Gleisbesetzmeldung, die aus dem alten Clubheim stammt, wo die damalige
H0-Anlage mit Computersteuerung versehen war! Die Freimeldung steuert konventionelle Relais.
Anbei ein Bild mit der Prinzipschaltung!
Hier entsteht ein 7gleisiger Bahnhof mit 4 Hauptgleisen (davon zwei für durchfahrende Züge)
und ein Bahnsteig für die Nebenbahn. Am rechten Teil wird ein Betriebswerk entstehen für die
Wartung und Pflege der Dampfrösser.


Zur Zeit liegen nur die vier Hauptgleise um die beiden
Schattenbahnhöfe und alle Gleise zu prüfen! Erst wenn jeder mögliche Zug ohne zu entgleisen
über alle Gleise gefahren ist, kann man weiterbauen!
Zuerst wurden aus Kostengründen alle Weichen im Bahnhof selbst gebaut! Sie funktionieren,
aber mit den langen Peco-Weichen können sie nicht konkurrieren. Nach und nach wurden sie
ersetzt! Zur Zeit werden die Herzstücke der Pecoweichen isoliert und elektrisch geschaltet,
denn mit der Zeit hat sich herausgestellt, dass die Stromversorgung fehlerhaft war, da die
beweglichen Schienenstücke sich an die Außenschiene anpressen müssen! Daher werden die Schienen
getrennt und separat mit Strom versorgt, sowie das Herzstück über ein Relais geschaltet.
4.Gleiswendel
Um aus der Ost-Ausfahrt des Bahnhofes nicht sofort jeden Zug wieder zu sehen wird gerade
ein zweiter Schattenbahnhof gebaut, der mit konventioneller Steuerung
(Schaltkontakte und Relais) gesteuert wird! Dieser ist sechsgleisig und kann nur sechs
Züge aufnehmen!
Weiterbau
Für die weitere Ausgestaltung werden gerade Überlegungen angestellt, wie baut man eine Stadt
Wie wird das mittelalterliche Städtchen erstellt, wo werden die Straßen und Bürgersteige sein
(PS: wie dick ist ein Bürgersteig in N???)
Probeweise ist hier schon die Altstadt und die Industrieanlage aufgestellt
Auf der rechten Seite ist ein Gleiswendel gebaut, der 30 cm Höhe überbrückt und in vier
Schleifen nach unten fährt. Die vier Schleifen sind jeweils 14 Meter lang.
Das dauert bis ein Zug durchgefahren ist.